Toilettengang in der Natur


So ein feines WC - Häuschen findet man nicht überall im Wald ....

 

 

Also, was tun ??


 

Toilettengang draußen - das ist immer ein besonderes Thema, natürlich auch dann, wenn Sie zum Waldbaden gehen.

"Normalerweise" ist nur mal ein kleines Geschäft notwendig, das Sie "hinter jedem Busch" erledigen können. Achten Sie trotzdem darauf, wo Sie gerade sind, damit Sie sich nicht verletzen.

 

Jedoch sollte in der Natur kein Toilettenpapier zurückbleiben. Erst recht kein feuchtes Toilettenpapier oder Feuchttücher. Beides verrottet unheimlich langsam, weil es kein Papier ist, sondern stabiles Vlies.

 

Ebenso brauchen Papiertaschentücher - je nachdem, wie sie hergestellt wurden - zwischen 6 Monaten und fünf Jahren bis sie verrotet sind.

 

Deshalb nehmen Se bitte unbedingt Ihr Papier in einem Beutel wieder mit aus dem Wald. Ein wenig zerstoßenes Aspirin, Bleichpulver oder sogar benutzte Teebeutel in der Plastiktüte neutralisiert Gerüche.


Etwas schwieriger wird es beim "großen Geschäft". Hierzu sollten Sie vorher ein Loch graben, was hinterher wieder zugeschüttet wird.

 

Bitte auch hierin nicht das Toilettenpapier vergraben! Sondern wie oben beschrieben auch wieder mitnehmen.

 

Manche Survival - Guides raten dazu, große Blätter zum Abwischen zu benützen. Dabei sollte man aber darauf achten, dass die Blätter nicht giftig sind, stechen oder brennen. Empfohlen werden Ahornblätter.

 


Bestens beschrieben ist das Ganze auf Wikihow - hier zum Nachlesen: In-der-Natur-auf-Toilette-gehen


Oder hier bei den Bergfreunden "Wie man richtig in den Wald sch ...."

 

Gute Idee in den Kommentaren von Jan, den ich hier einfach mal wörtlich zitiere:

 

"  ... guter Artikel und ein Thema, dass Jeden angeht, der draußen unterwegs ist. Jeder hat sich wohl schon über vermintes Gelände und Rücksichtlosigkeit Anderer geärgert. Aber man muss sich auch selbst hinterfragen, wie man damit umgeht. Eingraben ist schon eine gute Variante, Mitnehmen noch besser. Tipp aus eigener Erfahrung: „Geschäft“ auf großem Blatt, Farn etc. oder Blatt von Küchenrolle erledigen und dann in Tüte mitnehmen und entsorgen."

 

Also künftig immer etwas Küchenrolle und Plastikbeutel dabei :)) - oder wie wäre es mit Hundekotbeutel - die gibt es auch biologisch abbaubar ...



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Das sanfte Rauschen der grünen Blätter, das leise Knacken der Äste, der frische Duft von Moos, Erde und Holz – der Wald gilt als ein kraftvoller Ort der Ruhe, den man mit allen Sinnen erfahren kann.

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